Hinterweidenthaler Teufelstisch-Tour

Die reizvolle Tour startet direkt am Erlebnispark Teufelstisch und führt über schmale Pfade durch ein kleines Tal nach Salzwoog. Von dort geht es weiter zum Höhepunkt dieser 10 km langen Premiumtour- dem Teufelstisch. Dieses Naturdenkmal aus Buntsandstein zählt zu den Top Ten der Naturwunder Deutschlands und ist das Wahrzeichen der Urlaubsregion Hauenstein.

Die Tour ist von der Länge her auch gut für Familien geeignet. Einkehrmöglichkeiten finden Sie in unmittelbarer Nähe des Erlebnisparks Teufelstisch oder in der örtlichen Gastronomie von Hinterweidenthal. Ein Abstecher zum Erlebnispark Teufelstisch lässt sich gut verbinden. Mit seiner Riesenrutsche, dem Felsenmeer oder dem Wasserspielplatz gilt er als Paradies für die ganze Familie.

#Uffbasse! Für Rücksicht und Naturschutz

Wandern, Spazieren, Flanieren, Radeln, Mountainbiken, Klettern, Trekking, Picknick, Waldbaden, Chillen und Einkehren. Urlaub und Freizeit an der frischen Luft soll Spaß machen und vor allem erholsam sein. Das funktioniert am besten, wenn wir sorgsam und achtsam mit uns, mit anderen Menschen und mit der Natur umgehen. ALSO: BASS‘ UFF UN DENK MIT! Nimm Rücksicht auf alle, die unterwegs sind und vor allem auf die Natur, damit wir diese auch in ferner Zukunft noch genießen können.

Unter www.pfalz.de/uffbasse  haben wir einige Verhaltenstipps für ein rücksichtsvolles und sorgsames Miteinander aufgelistet.

Schwierigkeit
mittel
Strecke
9,5 km
Dauer
3:00 h
Aufstieg
305 m
Abstieg
305 m
Start
Parkplatz am Erlebnispark Teufelstisch Hinteweidenthal; PKW -Navigations: Im Handschuhteich 31, 66999 Hinterweidenthal

Wegverlauf


Wegbeschreibung


Hinterweidenthaler Teufelstisch-Tour 
Spiel, Spaß und Abenteuer für die ganze Familie  

Eine gemütliche Wanderung für Jung und Alt mit abenteuerlichen Sehenswürdigkeiten – das ist die Teufelstisch-Tour in Hinterweidenthal. Wie der Name schon sagt, spielt die Hauptrolle dieser zehn Kilometer langen Wanderung der sagenumwobene Teufelstisch, dem Wahrzeichen der Verbandsgemeinde Hauenstein. 

Gerade bei Familien ist dieses Ausflugsziel besonders beliebt, auch wegen des neuen großen Erlebnisparks, der ästhetisch in die Felsenlandschaft eingebettet ist. Oberhalb des Parks befindet sich der Einstieg zum Premium-Wanderweg. Über schmale Pfade geht es parallel zum Lauf des Salzbachs in Richtung Salzwoog. Auf dem Weg dorthin passiert man die Schwammbornquelle. Mystisch und verborgen liegt die Quelle mit ihrem kleinen Weiher in einem düsteren Waldstück. Wer diese Atmosphäre genießen möchte, kann entweder eine ausgiebige Brotzeit auf dem Rastplatz machen oder sich auf einer Holzbank oberhalb des Weihers ausruhen und dem leisen Plätschern des Quellwassers lauschen. Gestärkt und ausgeruht ist nun auch bald das Dörfchen Salzwoog erreicht, von wo aus die Route um die Erhebung „Hoher Kopf“ herum wieder tiefer in den Wald hineinführt. 

Einen tollen Blick auf die umliegenden Berge bietet ein hübsch gelegener Ruheplatz mit dem treffenden Namen: „Schöne Aussicht“. Jetzt ist es nicht mehr weit zu den „teuflischen“ Sehenswürdigkeiten, wenngleich der Wanderweg alles andere als teuflisch ist. Denn scheinen die Sonnenstrahlen durch die dichten Baumkronen, fühlt man sich eher dem Himmel nah, als der teuflischen Hölle. Nach knappen 30 Gehminuten gelangt man zur bizarr geformten Felsformation „Teufelsschmiede“ und wenige Meter weiter zur „Teufelsküche“ – einem mehrschichtigen Buntsandsteingebilde. 

Bei dieser gewählten Wanderrichtung wartet die Hauptattraktion als letztes auf: das Naturdenkmal „Teufelstisch“. Mit einer Höhe von 14 Metern und seiner außergewöhnlichen Form ist er das einzige Geotop in der Pfalz. Auf den umliegenden Felsbrocken, die von Wind und Wetter rund und glatt geschliffen sind, kann man sich zu einer Verschnaufpause niederlassen und den Anblick dieses einzigartigen Felsengebildes genießen. Der Sage nach habe der Teufel zwei Felsen zu einem Tisch aufgestellt, und daran ein Mahl gehalten. Nachdem er sich satt gegessen hatte, ließ er den Tisch einfach stehen und ging des Weges. Zum Glück, muss man mit einem Augenzwinkern gestehen, denn auf dieses „teuflische“ Naturwunder würde die Verbandsgemeine Hauenstein sicher nicht gerne verzichten.

Text: Daniela Trauthwein

Der Teufelstisch (Dieter F. Hartwig)
Uffbasse-Logo (Pfalz-Touristik)
Ortsansicht Hinterweidenthal (Stephanie Ser)
Dorfpark Hinterweidenthal (Stephanie Ser)
Schwambornquelle auf der Hinterweidenthaler Teufelstisch Tour (Sonja Spieß)
Schusterbank Hinterweidenthaler Teufelstisch Tour (Sonja Spieß)
Teufelsküche (S. Spieß)
Teufelsschmiede (S. Spieß)
Felsformation (S. Spieß)
Quelle auf der Hinterweidenthaler Teufelstisch-Tour (Dieter F. Hartwig)

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