Dreiherrensteinweg

Der Dreiherrenstein in der Gemarkung Petersberg ist der älteste noch sichtbare geschichtliche Nachweis des Dorfes. Darum ist es nicht verwunderlich, dass der steinerne Zeitzeuge zum Markierungszeichen des Wanderweges wurde.

Der behauene Sandstein hat auf jeder Seite ein Wappen der jeweiligen Herrschaft, die sich eins auf dem Bergrücken bei Petersberg berührten.

Für die Marktgrafschaft Baden stehen die Buchstaben „MB“, das Amt Hanau-Lichtenberg ist mit den Initialen „HL“ und das Herzogtum Pfalz-Zweibrücken mit „PZ“ versehen. Die Steinsäule in Höhe von etwa 0,5 m in der Form eines Prismas wurde 1759 zur Beilegung von Grenzstreitigkeiten gesetzt.

Ein weiterer Höhepunkt ist die Mariengrotte, wo in den 1950er Jahren mehreren jungen Frauen die Jungfrau Maria erschienen sein soll. Seitdem wird die Stelle ehrenamtlich aufwendig gepflegt und informiert ausführlich über die einzelnen Erscheinungen. 

 

UFFBASSE! - Kampagne für ein rücksichtsvolles Miteinander in der Natur

Feuer & Rauchen - Feuer machen, Rauchen und Grillen sind im Wald strengstens verboten und unbedingt zu unterlassen! Brände und damit große Schäden für Natur und Tierwelt lassen sich nur so vermeiden.

Mit Rücksicht unterwegs - Verhalte Dich stets vorausschauend, freundlich und rücksichtsvoll gegenüber allen, die Du unterwegs triffst.

Naturschutz - Bleib auf den ausgewiesenen Wegen und vermeide unnötigen Lärm, wenn du in der Natur unterwegs bist. Verlasse den Wald spätestens bei Dämmerung, um den Rhythmus nachtaktiver Tiere nicht zu stören.

Picknick & Müll - Denk an eine Mülltüte für unterwegs und nimm Abfälle wieder mit nach Hause. Nutze für Pausen & Picknick ausschließlich die möblierten Rastplätze.

Hunde anleinen - Bitte nimm Deinen Hund stets an die Leine. Andere Besucher und Tiere danken es Dir

 

Weitere Infos unter: www.pfalz.de/uffbasse

Schwierigkeit
mittel
Strecke
12,8 km
Dauer
3:40 h
Aufstieg
283 m
Abstieg
285 m
Start
Feuerwehrhaus Petersberg
Ziel
Petersberg

Wegverlauf


Wegbeschreibung


Ausganspunkt unserer Rundwanderung ist das Feuerwehrhaus in Petersberg. So folgen wir nach dem Start der Steinbergstraße und erreichen die Feldflur, wo sich bald die Gemarkungsgrenzen von Petersberg und Höhfröschen berühren. Hier gibt es ebenfalls zwei historische Grenzmarkierungen (1) aus den Jahren 1718 und 1722 zu bewundern, die links des Weges auf der Höhe stehen. Nun gehen wir weiter zu den Kreuztalweihern (2), vorbei am Bahnhof Biebermühle (3) und anschließend durch den dichten Wald bergauf nach Petersberg. An der Teufelsklamm (4) geleitet uns der Weg nach einer Spitzkehre zum Rastplatz am Wasserfelsen (5).

Wenige Augenblicke später erreichen wir auf unserer Wanderung nach einem steilen Aufstieg zum Saufelsen (6) noch den Kuhfelsen (7) und die Mariengrotte Eulenkirche (8). Auf dem weiteren Wanderweg, mit schönem Ausblick in der Umgebung des Staffelhofes, führt unsere Strecke am Dreiherrenstein (9) vorbei zurück nach Petersberg.

 (Martin Hartwig)
 (Martin Hartwig)
 (Martin Hartwig)
 (Martin Hartwig)
 (Martin Hartwig)
 (Martin Hartwig)
 (Martin Hartwig)
 (Martin Hartwig)
 (Martin Hartwig)
 (Martin Hartwig)
 (Martin Hartwig)
 (Martin Hartwig)
Dreiherrenstein in Petersberg (Lea Straßer)
 (Lea Straßer)

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