Wallfahrtsort Kaltenbrunn Quelle

Der erste Teil der katholischen Wallfahrtskirche war eine steinerne Kapelle, die vermutlich 1275 nahe der Quelle errichtet wurde. Um 1350 und 1450-1477 erfolgten dann Erweiterungen, bei denen auch ein gotischer Chorraum und ein Turm angebaut wurde.

1575 wurde die Wallfahrtskirche im Zuge der zwangsweisen Einführung der evangelisch-lutherischen Konfession im Herzogtum Zweibrücken 1555 unter der Regierung der Herzöge Wolfgang und Johann von Zweibrücken schließlich bis auf die Grundmauern abgerissen. Das Fundament wurde 1973 wieder freigelegt.

Die Lourdesgrotte mit Marienstatue und Statue der Bernadette wurde 1927-1928 von Ranschbacher Bürgern nach Modell eines Bildhauers aus Bergzabern oberhalb der Quelle im Kaltenbrunn errichtet und am 15. April 1928 eingeweiht.

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Pfälzerwald

Region Südliche Weinstrasse

Landau-Land

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