Haftelhof

Historisches zum Haftelhof

- um 1470: Klosterhof des Augustinerklosters Stephansfeld bei Straßburg

- um 1570: Herrschaft zu Guttenberg erwirbt den Haftelhof

- um 1750: Mennoniten übernehmen die Bewirtschaftung des Haftelhof

- um 1770: der damalige Eigentümer von Weber lässt den Haftelhof neu aufbauen, etwa in seiner heutigen Form

- um 1792: während der französischen Revolution wird der Haftelhof beschlagnahmt, in den Ost- und Westteil aufgeteilt und zwangsversteigert

- um 1946: nach rund 200 Jahren verlassen die Mennoniten den Haftelhof

- 2006/2007: der Ostteil des Haftelhofs (Haftelhof 1) wird grundlegend saniert und steht für kulturelle Veranstaltungen, Tagungen, Feiern und Übernachtungen zur Verfügung

Der Haftelhof liegt im Grenzgebiet Südliche Weinstraße / Elsass (Südpfalz). Er wird in jeweils 2 km Entfernung umgeben von den Orten Schweighofen, Oberotterbach und Schweigen-Rechtenbach. Politisch gehört der Haftelhof zu Schweighofen (Verbandsgemeinde Bad Bergzabern).

Nach seiner Sanierung in 2006 / 2007 wird der Haftelhof für verschiedene kulturelle Veranstaltungen, Tagungen und Feiern genutzt:

1. Werkstatt für verborgene Talente: Bildhauer-, Mal- und Zeichenkurse, Musikworkshops, Literatur usw.

2. Musik auf dem Haftelhof: Konzerte

3. Galerie auf dem Haftelhof: Ausstellungen

4. LebensART Haftelhof GmbH: Tagungen, Feiern, Übernachtungen für Fahrrad-/Wandertouren, Exkursionen

Links

Adresse

LebensArt Hafeltehof GmbH

Haftelhof 1

76889 Schweighofen

E-Mail werkstatt@haftelhof.org

Telefon 06342919918

Homepage www.haftelhof.org

Anfahrt mit ÖPNV
Ausstattung
  • Handwerks-/Kunsthandwerksstätte
  • Seminar/Workshop/Kurs
  • Begegnungsstätte