Südliche Weinstraße präsentiert Zukunftsthema auf Reisemesse FESPO

Auf der FESPO Zürich, der größten Reisemesse in der Schweiz, warb der Südliche Weinstrasse e.V. gemeinsam mit der „Arbeitsgemeinschaft Barrierefreie Reiseziele in Deutschland“ vom 25. bis 28. Januar 2018 für den Barrierefreien Tourismus.

Auf der FESPO Zürich, der größten Reisemesse in der Schweiz, warb der Südliche Weinstrasse e.V. gemeinsam mit der „Arbeitsgemeinschaft Barrierefreie Reiseziele in Deutschland“ vom 25. bis 28. Januar 2018 für den Barrierefreien Tourismus.

Das Sonderthema der diesjährigen FESPO lautete „Barrierefreies Reisen“. Gemeinsam mit der „Arbeitsgemeinschaft Barrierefreie Reiseziele in Deutschland“ präsentierte der Südliche Weinstrasse e.V. das Zukunftsthema Barrierefreier Tourismus an einem zusätzlichen Messestand der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT). Petra Hedorfer, Vorsitzende des Vorstandes der DZT: „Beim Thema „Barrierefreier Tourismus“ haben wir bereits eine starke Positionierung des Reiselandes Deutschland im internationalen Wettbewerb erreicht – ein Segment, das angesichts des demografischen Wandels in Zukunft noch deutlich an Bedeutung gewinnen wird.“

Während der ganzen Messe standen Experten für Besucher, Reiseveranstalter und Journalisten zur Verfügung, um die Südliche Weinstraße und Deutschland als Destination mit vielfältigen und vorbildlichen barrierefreien Angeboten zu präsentieren. Uta Holz, Geschäftsführerin des Südliche Weinstrasse e.V., zeigte sich sehr zufrieden mit dem Ergebnis der Messe. „Für uns ist die Schweiz ein sehr bedeutender Auslandsmarkt, im Rahmen der Messe konnten wir viele gute Gespräche mit interessierten Gästen, Journalisten und Reiseveranstaltern führen. Wir merken immer mehr welches Potential das Zukunftsthema barrierefreier Tourismus für unsere Region bietet und begrüßen es sehr, dass sich auch immer mehr Betriebe diesem Thema widmen.“

Die Südliche Weinstraße ist seit 2018 Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Barrierefreie Reiseziele in Deutschland. Zehn deutsche Urlaubsregionen und Städte haben sich seit 2008 zur Arbeitsgemeinschaft zusammengeschlossen. Gemeinsam leisten sie Pionierarbeit bei der Entwicklung von Reiseangeboten für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, mit Hör-, Seh- und Lernbehinderungen, für Gehörlose und Blinde sowie für Familien und Senioren. Zu den Mitgliedern gehören die Regionen Eifel, Ostfriesland, Sächsische Schweiz, Südliche Weinstraße, das Fränkische, Lausitzer und Ruppiner Seenland, außerdem die Städte Erfurt, Magdeburg und Rostock.