Die Burgentour

Burgen gibt es viele in der Pfalz. Das „Angebot“ dieser Burgentour ist freilich etwas Besonderes. Die Kaiserpfalz über Annweiler ist ein bedeutender Burgenstandort in Europa. Erst die Schuhmachergeschichten in Hauenstein mit dem Deutschen Schuhmuseum Hauenstein, der größten musealen Einrichtung seiner Art weltweit, und der Gläsernen Schuhfabrik, in welcher die Schuhfabrikation direkt erlebt werden kann. Ein besonderer Tipp: Von April bis Oktober haben die über 20 Schuhgeschäfte in Hauenstein auch an Sonn- und Feiertagen geöffnet. Pures Naturradeln, dann die Weinorte der Deutschen Weinstraße. Zurück geht es ab Annweiler auf dem Queichtalradweg vorbei an der geschichtsträchtigen Wiligartaburg und der Reichsfeste Falkenburg bei Wilgartswiesen. Wer will kann ab Annweiler mit der Bahn abkürzen über Wilgartswiesen bis nach Hauenstein.

Schwierigkeit
mittel
Strecke
40,7 km
Dauer
3:30 h
Aufstieg
680 m
Abstieg
680 m
Start
Schuhmacherdenkmal in Hauenstein
Ziel
Hauenstein

Wegverlauf


Wegbeschreibung


Start ist das Schuhmacherdenkmal in Hauenstein (1), dem größten „Schuhdorf“ Deutschlands. Mit dem Burgensymbol radeln wir durch die Weißenburger Straße hinauf. Nach ca. 800 m geht es li ab in Richtung Lug. Auf einem Sattel (2) li ab vorbei an Feldern, Wiesen und Obstbäumen mit toller Sicht auf den Rauhberg und die Wälder. Hinein nach Lug (3), ein stilles, altes Örtchen. Unter der L495 hindurch nur kurz auf der Straße (ohne Radweg), dann radeln wir auf den Bergsattel von Völkersweiler zu und rollen später durch Völkersweiler (4). Der Weg hinunter zur B48 ist traumhaft schön, vorbei an einer Quelle mit Rastplatz. Auf dem Radweg an der B48 entlang nach Waldrohrbach und Waldhambach. Dann verlässt der Radweg die Straße (5), zweigt re in ein Tal ab und wir erreichen bei der Kaiserbachermühle die Deutsche Weinstraße (6). Kurz li halten, die Unterführung nutzen und weiter an der Deutschen Weinstraße entlang li ab auf Radweg bis zur Einfahrt nach Eschbach (7). Wer lieber durch die Rebenspaliere fahren möchte, stößt von der Straße noch ein Stück geradeaus vor und fährt dann parallel zur Weinstraße direkt auf Eschbach zu. Eschbach ist ein zauberhaftes Weinörtchen unter der Madenburg. Der Weg führt re ab in die Weinberge, zweigt li auf einen Weinberg zu, über dessen Sattel es li ab in Richtung Leinsweiler geht. Die Straße queren, re auf Wirtschaftsweg hinunter nach Leinsweiler (8) und auf der Deutschen Weinstraße zum Ortsausgang. Dort zweigt li unser Weg auf Wirtschaftswege ab, steigt an und führt im Linksschwenk auf den Waldrand und den Slevogthof (9) zu. Hier Abstecher zur Ruine Neukastell möglich. Mäßig bergan bis Wegespinne und Sattel „Forläcker“ (10). Ab hier immer abwärts durch Wald nach Annweiler. Am Kurpark (11) besteht Aufstiegsmöglichkeit zum Trifels. Hinein nach Annweiler und zum Queichtalradweg (stündlich Rückfahrmöglichkeit nach Hauenstein). Wir erreichen Rinnthal (12) und dann Wilgartswiesen (13). Hier hat man einen herrlichen Blick auf die Burgruine Falkenburg. Am Ortsausgang re Aufstiegsmöglichkeit zur Burg. Kurz hinter Wilgartswiesen geht es li auf Queichtalradweg/Burgenroute entlang der Queich nach Hauenstein (1) zurück.

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