• Marktweg

    Tour auf der Karte

    Höhenprofil


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    Allgemeine Informationen zur Tour

    • Aufstieg
      241 m
    • Abstieg
      342 m
    • Schwierigkeit
      mittel
    • Dauer
      4:30 h
    • Strecke in km
      13,0 km
    • Max. Höhe
      453 m
    • Minimale Höhe
      141 m

    Wegkennzeichen

    Startpunkt der Tour
    Ramberg Ortsmitte oder Dernbach Wanderparkplatz

    Zielpunkt der Tour
    Landau Marktplatz

    Anfahrt
    B 10, Abfahrt Ramberg - Dernbach, dann der Straße nach Dernbach oder Ramberg folgen

    Parken
    am Bürstenbindermuseum in Ramberg oder auf dem Wanderparkplatz in Dernbach (Ortsausgang Richtung Ramberg)

    Weitere Infos/Links

    Büro für Tourismus Annweiler am Trifels, Meßplatz 1,
    76855 Annweiler am Trifels, Tel. 06346-2200

    info@trifelsland.de, www.trifelsland.de

     

    Büro für Tourismus Landau, Marktstr. 50, 76829 Landau, Tel: 06341-1383-01 / -02

    Zum Webshop

    Öffentliche Verkehrsmittel

    Mit dem Zug auf der Queichtalstrecke Landau-Pirmasens bis zum Bahnhaltepunkt Albersweiler, dann weiter mit dem Bus mit der Linie 521 nach Dernbach oder Ramberg. Busfahrpläne finden Sie unter http://www.queichtal-nahverkehr.de/fahrplaene.php, die komplette Verbindung über die Fahrplanauskunft des VRN www.vrn.de.

    Fahrplanauskunft

    Kurzbeschreibung

    Ein historischer Marktweg, den die Dorfbewohner von Ramberg und Dernbach nutzten, um ihre Waren in Landau auf dem Markt anzubieten. Der Weg führt von Ramberg oder Dernbach über die Landauer Hütte, Frankweiler und Godramstein nach Landau.


    Für den heutigen Wanderer ist es ein Vergnügen, für die schwer beladenen Bauern auf dem Weg zum Wochenmarkt nach Landau war es dies sicher nicht. 1801 wird Ramberg ausdrücklich als Dorf genannt, dessen Einwohner auf diesem Markt vertreten sind. Schon aus dem Jahr 1748 ist die Beschwerde des Bauern Ludwig Emler aus Ramberg überliefert, der wegen der Standgebühr beim Stadtrat Einspruch erhob.

    Die Männer trugen die Waren auf dem Rücken, die Mädchen und Frauen in Körben auf dem Kopf. Neben den üblichen landwirtschaftlichen Produkten, die in den Gemeinden des Pfälzerwaldes aufgrund der Topographie allerdings spärlich ausfielen und meist zum Eigenbedarf angebaut wurden, waren die Dernbacher bekannt für Kirschen und Kirschwasser, dieRamberger dagegen für Bürsten und Besen.

    In Landau wird auch heute noch jeden Dienstag und Samstag traditionell Markt gehalten.

    Bis zum Bau der Eisenbahn von Landau über Albersweiler nach Zweibrücken 1873 und der Einführung des Postautos wrude der Weg begangen. Neben den Marktgängern wurde der Weg auch von Gymnasiasten benutzt.


    Wegbeschreibung

    In Ramberg startet der Marktweg in der Ortsmitte direkt neben der Sparkasse. Nach Süden folgt man ein paar Meter der Hauptstraße, bis die Straße "Marktweg" links abbiegt. Über den Marktweg gelangt man bergauf in den Wald und folgt der Markierung bis zu Landauer Hütte am Zimmerplatz.

    In Dernbach beginnt der Marktweg am Wanderparkplatz am Ortsausgang Richtung Ramberg. Am Parkplatz nimmt man den Weg am oberen Ende und folgt dem Marktweg zur Lourdesgrotte. Gegenüber der Lourdesgrotte Richtung Süden hat meinen eine herrliche Aussicht auf den Pfälzerwald und auf die Burg Trifels. Der Marktweg geht  geradeaus weiter zur Landauer Hütte.

    An der Landauer Hütte überquert man den Zimmerplatz. Nun führt der Marktweg auf deinem breiten Weg bergab ins Hainbachtal nach Frankweiler. In Frankweiler die Berbornstraße und die Dorfbornstraße weiter verfolgend führt der Weg bald über Weinberge in den Ort Godramstein. Wir passieren die protestantische und katholische Kirche im Landauer Stadtdorf, um kurz darauf über die Feldflur direkt an das Flüsschen Queich zu stoßen. Dem Bach folgt man flussabwärts, entlang der Reiterwiesen und erreicht so Landaus Schrebergärten am Priesnitzweg. Durch den Schillerpark, die An 44 und den Westring überquerend erreicht der Wanderer sein Ziel, den Marktplatz vor dem Rathaus der Stadt Landau.

    • Kondition
    • Technik
    • Erlebniswert
    • Landschaft

    Beste Zeit des Jahres

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    Quelle: Pfalz Touristik e.V.