• Maikammer-Erlebnisland/EXPO-Rundweg/St. Martin

    Tour auf der Karte

    Höhenprofil


    Allgemeine Informationen zur Tour

    • Aufstieg
      172 m
    • Abstieg
      177 m
    • Schwierigkeit
      mittel
    • Dauer
      1:57 h
    • Strecke in km
      6,8 km
    • Max. Höhe
      324 m
    • Minimale Höhe
      197 m

    Startpunkt der Tour
    Büro für Tourismus St. Martin, Alte Kellerei, Kellereistr. 1

    Zielpunkt der Tour
    Alte Kellerei St. Martin

    Anfahrt
    Über die BAB 65 Abfahrt Edenkoben-Maikammer; weiter über die L 516 in Richtung Maikammer. Am ersten Kreisel vor Maikammer der Beschilderung Richtung St. Martin über die Ortsumgehung folgen. In St. Martin den Hinweisschildern „Büro für Tourismus“ folgen.

    Parken
    Verschiedene Parkmöglichkeiten im Ort, gebührenpflichtig.

    Weitere Infos/Links

    Zahlreiche interessante Tipps und Informationen zum EXPO-Rundweg finden Sie auch unter www.maikammer.de.

     

    Zum Webshop

    Öffentliche Verkehrsmittel

    Mit dem Palatinabus 500 oder 501 von Landau oder Neustadt kommend. Bushaltestelle in der Maikammerer Straße, von dort bis zum Startpunkt ca. 5 Gehminuten.

    Fahrplanauskunft

    Kurzbeschreibung

    Der EXPO-Rundweg entstand im Jahr 2000, im Zuge der Beteiligung der Weinorte Maikammer, St. Martin und Kirrweiler als Außenprojekt der EXPO 2000 in Hannover. Auf rund 26 km Gesamtlänge führt der Weg durch die drei Weindörfer und die umliegende Weinlandschaft. Zahlreiche Informationstafeln erläutern Weinbauliches und Landschaftstypisches. Sie berichten über Hochwasserschutzmaßnahmen in Form von idyllischen Biotopen und machen aufmerksam auf Begebenheiten am Wegesrand, bei denen es sich lohnt, näher hinzuschauen.

     

     

     


    Der EXPO-Rundweg befindet sich in einer Höhenlage zwischen 130 und max. 320 m über NN. Im Bereich Kirrweiler hat der Weg einen nahezu ebenen Verlauf. Im Teilstück Maikammer wechseln sich ebene und sanft ansteigende Wegstücke ab. Im Bereich St. Martin ergeben sich durch die Lage am Osthang des Haardtrandes einige anspruchsvollere Steigungen, z.B. Aufstieg zum Sportplatz und „Haus am Weinberg“ von ca. 240 auf ca. 320 m über NN.

    Der Rundkurs führt teilweise auf befestigten Wegen, teilweise wurde auch eine ehemals historische Pflasterung wieder hergestellt, wie z.B. auf dem Weg von Maikammer nach St. Martin im Bereich Berggasse, und er ist mit Pfeilschildern und der Beschriftung „EXPO-Rundweg“ markiert.


    Wegbeschreibung

    Start und Ziel des EXPO-Rundweges St. Martin ist am Büro für Tourismus in der „Alten Kellerei“, Kellereistr. 1.

    Die „Alte Kellerei“ war der ehemalige Frei- und Adelshof der Dalberger. Hierher mussten die Untertanen ihren Weinzehnt abliefern, daher der im Volksmund gebräuchliche Name „Kellerei“.

    Von hier aus führt der Rundweg über den Emserackerweg ca. 100m in südliche Richtung. An der nächsten Abzweigung geht es nach links über den Burgweg bzw. den Weinlehrpfad bis zur L 514. Hier wiederum links abbiegen, ein kleines Stück an der Straße entlang und dann wieder nach links in die Edenkobener Straße. Dieser folgen bis zur Abzweigung nach rechts in die „Hornbrücke“ und gleich wieder nach rechts in den Riedweg, in dessen Mitte etwa geht es links ab in den Kropsbachweg. Dieser stößt wieder auf die L 514, die überquert wird, und es folgt eine „Schleife“ um die Regenrückhaltebecken herum, bis die L 514 erneut erreicht wird. An dieser geht es ca. 100 m entlang in nördliche Richtung, bis ein Weg nach rechts abzweigt. Hier geht es ca. 50 m in westliche Richtung, dann biegt der Weg nach links ab und führt zur K 32. Diese wird überquert, und nach ca. weiteren 100 m geht es wieder links ab in Richtung auf den Pfälzerwald, immer mit Blick auf das Hambacher Schloss.

    Am Wanderweg Deutsche Weinstraße biegt der Rundweg nach links ab und führt wieder an den Ortsrand und das Neubaugebiet von St. Martin. Rechts ab geht es weiter durch das „Dörnel“, das hinauf führt zum Hotel-Restaurant „Haus am Weinberg“. Von hier führt der Weg zurück über die Oberst-Barrett-Straße zur L 514. Diese wird wieder überquert, und über die Talstraße und das „Stöckelfeld“ geht es in den Ortskern von St. Martin.

    Am Ende der „Stöckelfeld“ Straße lohnt sich der Blick nach rechts in Richtung Mühlstraße. An der Ecke steht das Gebäude mit dem sogenannten „Briefmarkeneck“, einem Erker, der nach dem Zweiten Weltkrieg als Vorlage für eine Briefmarke diente.

    Nun führt der Weg weiter nach links in die Wooggasse, dann nach rechts in die Bergstraße und nach etwa 50 m wieder nach rechts in die Kirchstraße. Hier geht es vorbei an der wunderschönen Katholischen Pfarrkirche von St. Martin. Sie steht an einer ehemaligen Kreuzung zweier Römerstraßen. Um das Jahr 700 wurde hier eine erste kleine Holzkirche errichtet, die um 1200 einem Steinbau wich. Nach mehreren Umbauten über die Jahrhunderte wurde sie 1935 und 1986 umfassend renoviert und ist heute ein Schmuckstück der Gemeinde.

    Von der Kirche aus geht es zurück zum Ausgangspunkt „Alte Kellerei“.

    • Kondition
    • Technik
    • Erlebniswert
    • Landschaft

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    Quelle: Pfalz Touristik e.V.